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Adventskalender selbst gemacht

Letztes Jahr brauchte ich plötzlich (so plötzlich wie Weihnachten dann ja immer vor der Tür steht…) zwei Adventskalender. Es war das zweite Weihnachten unserer Tochter und sie jetzt alt genug, um zu begreifen, welch wundervolle Tradition hinter so einem Adventskalender steckt.

Deswegen sollte es diesmal auch etwas Besonderes sein und ich beschloss für beide Kinder einen neuen Kalender anzufertigen. Ich wollte einen, der bei den Kindern draußen an der Tür hängt. Inspiriert durch verschiedene Ideen im Internet (u.a. dem Weihnachtsbaum zum selber schmücken von Carolin Schubert) kam ich dann auf die Idee 24 Säckchen zu nähen, die mit Knöpfen an dem Weihnachtsbaum befestigt werden.

Schritt 1: Malt euch auf Schneiderpapier ein Schnittmuster für den Weihnachtsbaum. Überlegt euch, wie groß und breit der Baum werden soll (Achtung: Es müssen 24 Tüten befestigt werden). Mein Baum ist ca. 100 cm hoch und an der breitesten Stelle 70 cm breit. Um einen gleichmäßigen Tannenbaum zu bekommen, faltet ihr das Schneiderpapier und legt es doppelt. So braucht ihr nur einen halben Baum zu zeichnen. Die Falzkante bildet die Mitte des Baumes. Achtet beim Schnittmuster unbedingt auf ausreichend Nahtzugabe.

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Dann schneidet ihr entsprechend der Vorlage den Stoff für den Baum (ich habe mich für graues Leinen entschieden) sowie ein Stück Vliesline zur Fütterung. Der Stoff wird dann zusammen mit dem Vlieseline sowie einem Band zur Aufhängung, rechts auf rechts zusammengenäht, umgekrempelt und ca. 1 cm abgesteppt (Achtung: Das Vlieseline ist dabei außen und das Band zur Aufhängung liegt mit der Schlaufe nach unten, innen zwischen den Leinenstoffteilen). Beim Absteppen lässt sich auch die Öffnung für das Umkrempeln gut verschließen.

Der zweite Schritt ist der mühsame: Es müssen jetzt 24 Knöpfe befestigt werden – und das von Hand! Die Knopfmischung habe ich bei Amazon gefunden. Für eine bestmögliche Verteilung legt ihr euch die unterschiedlichen Knöpfe vorher zur Probe auf den Tannenbaum und steckt sie lose fest, bevor ihr sie annäht.

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Auch der dritte Schritt ist nicht unbedingt schwer, aber braucht seine Zeit. Jetzt werden 24 Säckchen für die kleinen Überraschungen genäht. Ich habe dazu farblich passenden Stoff ausgesucht – zum einen unifarben sowie als Eyecatcher mit dezentem Muster. Der Einfachheit halber wird das Band gleich mit eingenäht.

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Als Größe für den Stoffzuschnitt habe ich 15×20 cm gewählt, inklusive Nahtzugabe und die Bänder auf Höhe von ca. 7 cm eingenäht. Auch hier achtet wieder darauf, dass die Bänder innen liegen und auch nach innen zeigen, wenn ihr die Zuschnitte rechts auf rechts zusammen näht!

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Im vierten Schritt geht es ans Befüllen der Säckchen, aber dazu bei Zeiten mehr!

 

FRANCK & FISCHER – Schönes für die Kleinen

Das Label FRANCK & FISCHER ist nicht unbekannt und begleitet auch unsere Familie schon seit ein paar Jahren mit seinen liebevoll gestalteten Produkten für Kinder. Gegründet wurde es 2005 von der Designerin Annemarie Franck und der Betriebswirtin Charlotte Fischer – ein unschlagbares Duo.

Was mir neben dem modern interpretierten, dänischen Design besonders gut gefällt, ist der ökologische und soziale Aspekt, den das Designer-Duo in ihrer Arbeit integrieren. „Design for Kids – made with care“ lautet ihr Motto. Neben der Verwendung von zertifizierter Bio-Baumwolle, wird auch bei der Produktion auf höchste ökologische und soziale Standards geachtet.

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Verschiedene Tiere ziehen sich wie ein roter Faden durch die Kollektion – da wäre z.B. der Affe Frederik, der Tiger Jeppe oder der Fuchs Millie.

Und Millie ist es auch, die mir jetzt besonders ins Auge gesprungen ist. Sie ziert u.a. einen super niedlichen Rucksack für Kinder. Eine tolle Alternative zu den sonst so häufig gesehen Modellen von Fjällräven, Blafre oder Skip Hop und ein echter Hingucker dazu. Das wird definitiv der Kita-Rucksack von unserer Nr. 3.

Foto: FRANCK & FISCHER

Foto: FRANCK & FISCHER

Ganz neu, seit diesem Herbst, gibt es eine ganze Kollektion für Babies im Alter von 2 bis 12 Monaten. Auch hier spielen die tierischen Freunde die Hauptrolle und strahlen am Kinderwagen, am Trapez oder auf der Krabbeldecke mit Baby um die Wette.

Foto: FRANCK & FISCHER

Foto: FRANCK & FISCHER

Der Wishbone Chair von Hans J. Wegner

Der Architekt und Möbeldesigner Hans J. Wegner gehört zu den Mitbegründern der Dänischen Moderne und ist ein wahrer Meister des Stuhldesigns – Er entwarf das Design von mehr als 50o Stühlen. Seit den 50er Jahren wird der Wishbone Chair von Carl Hansen & Søn gefertigt.

Bis zum 1. November gibt es den Designklassiker bei Westwing zum Knallerpreis ab 549 Euro bzw. ab 999 Euro im 2er Set. Wer also schon immer ein Auge auf das schöne Stück geworfen hat, sollte jetzt zugreifen. Angeboten wird er in den Farben Natur (massive Eiche geölt), weiß geölt, schwarz, weiß, creme, cremegrün, petrol und mintgrün lackiert.

 

MIMI’S CIRCUS

Foto: MIMI'S CIRCUS

Foto: MIMI’S CIRCUS

Oh, was habe ich mich gefreut, als ich das Kindergeschirr von MIMI’S CIRCUS bei Monoqi entdeckt habe – und natürlich sofort bestellt. MIMI’S CIRCUS ist ein Online Fashion und Design Concept Store mit vielen inspirierenden und schönen Sachen für die Kleinen. Hinter dem dänischen Label stecken die Schwestern Mette Jensen und Lotte Carlier. In Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern und Illustratoren kreieren sie stilvolles und zeitloses Design für unsere Kleinen, das aber auch den Großen gefällt.

Das Geschirr trägt die zauberhaften Illustrationen der niederländischen Graphikerin Fiep Westendorp, die, bekannt durch Illustrationen wie Jip und Janneke oder den Katzen Pim und Pom, die Kindheit vieler Eltern von heute geprägt hat.

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Das Geschirr mit den schönen Zirkus Motiven kommt im Set mit je vier Tellern, vier Tassen und vier Schüsselchen. Auch eine tolle Geschenk Idee für eine anstehende Taufe oder als Geburtsgeschenk. Es ist einfach mal was anderes.

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Es ist einfach mal was anderes – dieser Gedanke kommt einem beim Stöbern durch den Online Shop häufiger. Der Stil von Mette und Lotte fängt die Zirkusatmosphäre ein, dieses märchenhafte, phantasievolle, teils verrückte verbunden mit jeder Menge Freude.

Foto: MIMI'S CIRCUS

Foto: MIMI’S CIRCUS

Neben dem Geschirr gibt es natürlich noch viele andere schöne Dinge, z.B. ganz entzückende Kinder Bettwäsche, die zusammen mit der französischen Künstlerin Audrey Jeanne entworfen wurde. Anstelle von Knöpfen oder Reißverschluss lassen sich die Bezüge mit kleinen Schleifen schließen. Toll.

Foto: MIMI'S CIRCUS

Foto: MIMI’S CIRCUS

Übrigens: Die Bettwäsche gibt es bei MIMI’S CIRCUS gerade zu einem wirklich unschlagbaren Preis 🙂

VICTOR FOXTROT

Schon der Name fällt auf. Die Herkunft des Firmennamens ist dabei so genial wie einfach. Hinter VICTOR FOXTROT steckt der Designer Florian Vogel und das sind seine Initialen im Flaggenalphabet. Grandios.

Grandios sind auch die Produkte. Am bekanntesten ist sicherlich der Tisch Same Same mit seinem Gestell aus pulverbeschitetem Stahl in leuchtorange und der so gegensätzlich scheinenden Marmorplatte. Und dabei entwickeln beide zusammen eine solche Stahlkraft, die ihresgleichen sucht. Der Tisch lässt sich mit einer Größe von 180 x 80 cm als Ess- aber auch wunderbar als Arbeitstisch einsetzen.

Foto: VICTOR FOXTROT

Foto: VICTOR FOXTROT

Passend dazu der Bright Eyed Beistelltisch – love it!

Foto: VICTOR FOXTROT

Neben den Farben und den Materialkompositionen ist es vor allen Dingen der Sinn fürs Detail, der sofort ins Auge springt.  Die Lederschlaufen an der Garderobe Less Mess oder die Nummern Plakette an dem Ordnungssystem POI (Point of Interest). VICTOR FOXTROTs Produkte erscheinen einem wie kleine Kunstwerke.

Garderobe "LessMess", Grün; für VICTOR FOXTROT; Florian Vogel; Bahrenfelder Steindamm 82 - 86; Freisteller;

Foto: VICTOR FOXTROT

POI S Gruppe

Foto: VICTOR FOXTROT

Nach seinem Studium der Produktgestaltung arbeitete Florian Vogel acht Jahre lang im Designteam von Ingo Maurer, bevor er sich dann 2012 mit VICTOR FOXTROT furniture & lighting selbständig machte.

Neben dem Möbeldesign hat sich Florian Vogel weiterhin den Lichtobjekten verschrieben und so finden sich auch ein paar wirklich tolle Leuchten in seinem Repertoire. Die Vielseitigkeit des Designers wird durch sein Produkt Made to Measure deutlich. Dahinter verbirgt sich eine maßgeschneiderte Küche, die neben grifflosen Fronten aus Corian® auch eine Arbeitsplatte aus Edelstahl, Tresen, Schneidebrett und Messerblock aus massiver Eiche, Steckdosen, die durch einen Drehmechanismus in der Wand verschwinden sowie eingelassene Schalter für die Hänge- und Arbeitsflächenbeleuchtung beinhaltet.

Ich freue mich mehr von VICTOR FOXTROT zu sehen, es wird mit Sicherheit nicht langweilig.

 

VICTOR FOXTROT, Bahrenfelder Steindamm 82-86

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Keramik aus Mexiko

Souvenir – schon das Wort lässt einem die Nackenhaare zu Berge stehen, denkt man doch an unzählige Mitbringsel, die einen vor Ort ins Schwärmen gebracht haben, zu Hause aber einfach nicht hinpassen wollen. Die handgearbeitete Indianer Decke aus Argentinien, das holzgeschnitzte Salatbesteck aus Afrika…das erhoffte Gefühl, das einen beim Anblick vor Ort gepackt hatte, stellt sich zu Hause einfach nicht mehr ein. Im Gegenteil.

Nicht so bei unserem letzten Souvenir Kauf in Mexiko. Ich habe diese Schalen gesehen und war sofort hin und weg. Nicht nur, weil sie mich sofort an den Film „Nightmare before Christmas“ von Tim Burton erinnert haben, sondern auch, weil diese Farben und Motive einfach so gar nicht zu dem sonst üblichen Tour-Souvenir Kitsch passen.

Man muss dazu sagen, dass die Mexikaner einen Faible für Totenköpfe haben und diese auch in alle Art von möglichen Mitbringseln gießen. Der Día de los Muertos, der mexikanische Tag der Toten, hat eine  große Bedeutung und wird ebenso gefeiert. Die fröhlichen Farben und bunt verzierten Totenköpfe sind Teil dieser Feier und des Gedenkens an die Verstorbenen.

Und uns werden sie zukünftig bei jedem Griff in die Nüsschenschale an den tollen Urlaub erinnern.

Drop™ von Arne Jacobsen

Irgendwie habe ich einen Faible für Sitzgelegenheiten. Unser neuester Zugang ist der Drop™ von Arne Jacobsen. Eigentlich stand dieser Stuhl nie auf meiner Wunschliste, aber als er für 150 Euro bei einem kleinen Möbelgeschäft um die Ecke zum Verkauf stand (Auslaufmodell), musste ich einfach zugreifen. Auch die Farbe wäre normalerweise nicht meine erste Wahl, aber im Zuge der derzeit aufkommenden Frühlingsgefühle, hat es mich einfach gepackt. Und ich bin begeistert.

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Nicht nur farblich bringt er Schwung an unseren Essplatz, auch die Form passt sich wunderbar ein. Zudem ist der Stuhl wirklich sehr bequem, was man auf den ersten Blick vielleicht nicht gerade vermuten würde.

Der Stuhl mit der charakteristischen Tropfenform wurde von Arne Jacobsen 1958 für sein Meisterwerk, das Radison Blue Royal Hotel in Kopenhagen entworfen. Zusammen mit dem Schwan™ und dem Ei™ wurde er ausschließlich für das Hotel produziert und auch nur in sehr geringer Stückzahl.

Foto: Fritz Hansen

Foto: Fritz Hansen 

50 Jahr später hat der dänische Hersteller Fritz Hansen den Stuhl neu aufgelegt und ihn so aus der Exklusivität in das private Zuhause geholt. Verfügbar ist der filigrane Kunststoffstuhl in sechs Farben und auf vier Beinen, die wahlweise verchromt oder pulverbeschichtet in der Farbe der Sitzschale daherkommen.

Sehr hübsch sind die gepolsterten Varianten, die es mit Stoff- oder Lederbezug gibt und im Grunde den Ursprung des Drop Chairs bilden.

Foto: Fritz Hansen

Foto: Fritz Hansen

Mal sehen, wann die dann bei uns einziehen…

 

Quelle: fritzhansen.com

StoryTiles

Vor ein paar Jahren habe ich zum ersten mal über StoryTiles gelesen und war von der Idee entzückt. Als ich dann Marga van Oers 2013 auf der Blickfang in Hamburg getroffen habe und ihre bemalten kleinen Fliesenplatten  bewundern durfte, war ich einfach nur hin und weg. Mit was für einer Liebe fürs Detail sie diese zauberhaften Motiven, und zum Teil ganze Bildgeschichten, auf die Fliesen zaubert, ist einmalig.

Foto: StoryTiles "Spikey love"

Foto: StoryTiles „Spikey love“

Angefangen hat alles mit einer kleinen Box voll mit alten Fliesen, die Marga von ihrer Großmutter bekommen hatte. In einer Zeit, in der die gelernte Kommunikationswissenschaftlerin nicht so recht wusste, wo die Reise hingehen sollte. Aber plötzlich war klar, dass sie etwas mit den Fliesen machen wollte. Jede für sich ist ein kleines Kunstwerk und erzählt eine ganz eigene Geschichte. Verziert werden sie mit kleinen cutouts aus alten Zeitschriften, die ihrerseits kleine Geschichten erzählen. Zusammen ergeben sie eine ganz neue Geschichte und gaben den StoryTiles so ihren Namen.  Von der Idee begeistert, war Margas Schwägerin auch sofort an Board und gehört als Managing Director mit zum Gründer Team.

Foto: StoryTiles "Rock collection"

Foto: StoryTiles „Rock collection“

Seit dem 16. Jahrhundert werden diese traditionellen Fliesen, auch Witjes oder ‚Whities“ genannt, in Holland hergestellt. Mit ihren Collagen haucht ihnen Marga neues Leben ein und lässt jedes Mal ein kleines Kunstwerk entstehen.Neben der Kollektion, die eher auf traditionellen Motiven basiert, geht es bei der zweiten Reihe um die moderne Kachelgestaltung.

Foto: StoryTiles "Under the stars"

Foto: StoryTiles „Under the stars“

Neu in der Familie ist StoryWood, Margas Geschichten auf Holz.

Foto: StoryTiles "StoryWood Paris"

Foto: StoryTiles „StoryWood Paris“

Alle eint der feine Sinn für Humor und die kleinen Geschichten, die manchmal erst auf den zweiten Blick sichtbar werden.

Foto: StoryTiles "Girl with dog

Foto: StoryTiles „Girl with dog“

rform – Möbeldesign aus Belgien

Begegnet ist mir rform zum ersten Mal auf der Blickfang 2013 in Hamburg. Ich war damals auf der Suche nach einem kleinen Schreibtisch und nach einer Bank für den Flur. rform hatte beides im Angebot. Von dem simplen Design, den fröhlichen Farben und der Wärme und Natürlichkeit des Holzes war ich sofort begeistert. Und das auch noch zu einem echt guten Preis-Leistungsverhältnis.

Foto: Reform

Foto: rform

Das Start Up aus Belgien hat sich der Leidenschaft für Produktentwicklung und digitale Produktionstechniken verschrieben – Möbeldesign, so simpel aber doch bis ins kleinste Detail ausgetüftelt.

Foto: rform

Foto: rform

Die Belgier sind Designer und Hersteller in einem, mit der Mission bezahlbares Möbeldesign anzubieten, das sich modular den Bedürfnissen der Benutzer anpassen lässt. Die Möbel werden aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt und in einem handlichen Paket in die ganze Welt verschifft. Der Aufbau ist, dank der simplen Konstruktion, ganz einfach.

Mittlerweile umfasst das Angebot neben dem Switch Table und der Switch Bench, noch den Switch Chair sowie die Serien Vegetale, Slim, Pi, Flat und Frame. Hinter Vegetale stecken ein funktionaler Couch- und Beistelltisch.

Foto: rform

Foto: rform

Slim, Pi und Flat sind praktisch die Weiterentwicklung von Switch und beeindrucken mit tollen Tisch-, Bank- und Hocker-Designs. Besonders gut aber gefällt mir die Serie Frame mit seinen formschönen Sideboards.

Foto: rform

Foto: rform

Ein rundum tolles Unternehmen, das neben den Produkten auch durch seine freundliche, unaufgeregte Art bei mir hängengeblieben ist. Absolut empfehlenswert!

&tradition

&tradition ist längst kein Geheimtipp mehr, dennoch weiß man eigentlich viel zu wenig über die Designschmiede aus Dänemark.

Das Unternehmen wurde 2010 in Kopenhagen gegründet und hat es sich zur Maßgabe gemacht Traditionelles durch innovative Sprünge in die Gegenwart zu bringen. Kein Wunder also, dass hinter den Produkten sowohl die hochgefeierten Designer aus dem letzten Jahrhundert, wie Arne Jacobsen oder Verner Panton, stehen, als auch die Stars aus der Neuzeit wie Jaime Hayon oder Ontwerpduo.

Von Verner Ponton kommt zum Beispiel die zauberhafte Flowerpot Lampe als Serie in fünf Ausführungen. Verner Panton hat die Lampe 1969 entwickelt und sie entsprechend der glücklichen Hippie Zeit benannt.

Foto: &tradition

Foto: &tradition

Ein Möbelstück, das unbedingt noch Erwähnung finden muss, kommt von Space Copenhagen. Das Fly Sofa in der Ausführung mit Side Table ist so unglaublich hübsch, wie praktisch. Erspart es einem doch im Zweifel die mühevolle Suche nach passenden Beistelltischen.

Foto: &tradition

Foto: &tradition

Wer einen Besuch in Kopenhagen plant, sollte unbedingt im Showroom von &tradition vorbeischauen – The Village. In einem riesigen Lagerhaus befindet sich das Abbild eines kleinen „Dorfes“ mit seiner Hauptstraße, kleinen Gassen, Sendeturm und Stadtmauern. Neben diesem architektonischen Erlebnis sind es vor allem auch die Kunst Installationen von Künstlern wie Donald Judd, Richard Serra oder Peter Eisenbahn, die diesen Showroom zu einer einzigartigen Inspirationsquelle machen.